Diese kleinen Apfelküchlein (oder Apfelküchle, wie man hier sagt) sind was für die Seele! Kindheitserinnerung vom Feinsten, vor allem wenn sie mit einem großen Klecks Vanillesoße serviert werden. Ob zum Frühstück, Brunch, Mittagessen oder am Nachmittag. Hilft gegen Mimimi jeglicher Art und zwar in Nullkommanichts! Schon wenn der Duft zerlassener Butter die Küche erfüllt, kommen […]
Für den Teig Weichweizengrieß, Mehl, Vanillezucker, Backpulver und eine Prise Salz in einer Schüssel mischen. Magerquark, Milch und Eier hinzufügen. Mit einem Schneebesen gründlich zu einem glatten Teig verquirlen.
Die Äpfel waschen, eventuell schälen (haben wir uns gespart, wer’s so lieber mag darf das aber gerne tun). Das Kerngehäuse mit einem Messer oder einem Ausstecher entfernen. Dann die Äpfel in ca. 0,5 cm dicke Ringe schneiden.
Je einen guten Esslöffel Butter in einer beschichteten Pfanne schmelzen. Entweder die Apfelringe im vorbereiteten Teig baden und dann direkt in der erhitzten Butter anbraten oder pro Küchlein einen guten Esslöffel Teig in die Pfanne geben, eine Apfelscheibe darauf platzieren und mit einem weiteren Esslöffel Teig bedecken. Bei mittlerer Hitze so lange anbraten, bis die Unterseite goldbraun ist und die Pfannkuchen an der Oberseite beginnen Bläschen zu bilden. Dann wenden und von der anderen Seite ebenfalls 3-5 Minuten goldbraun braten. So portionsweise alle Apfelringe verarbeiten.
Die fertigen Küchlein eventuell im Backofen bei 80°C Ober-/Unterhitze warmhalten. Mit Vanillesoße und Puderzucker servieren.
Diese kleinen Apfelküchlein (oder Apfelküchle, wie man hier sagt) sind was für die Seele! Kindheitserinnerung vom Feinsten, vor allem wenn sie mit einem großen Klecks Vanillesoße serviert werden. Ob zum Frühstück, Brunch, Mittagessen oder am Nachmittag. Hilft gegen Mimimi jeglicher Art und zwar in Nullkommanichts!
Schon wenn der Duft zerlassener Butter die Küche erfüllt, kommen wohlig warme Erinnerungen auf. An Pfannkuchensamstage bei Oma und stürmische Herbstferienzeiten. Apfelpfannkuchen wärmen Herz, Magen und Gemüt und sollten im Herbst deshalb mindestens einmal pro Woche verspeist werden. Ist schließlich auch Obst drin, die Geschichte mit dem Apfel am Tag kennt ihr ja. Aus diesem Grund verschreiben wir eine große Portion Apfelküchlein gegen Herbstblues und miese Laune.
Gemacht sind die kleinen Pfannkuchen ganz einfach. Zuerst rührt ihr einen Teig aus Quark, Eiern, Grieß, Milch und Mehl an. Dann werden zwei Äpfel entkernt, in Scheiben geschnitten und im Teig gebadet. Währenddessen schmelzt ihr Butter in einer Pfanne um die Apfelküchlein darin von beiden Seiten anzubraten. Bisschen Puderzucker und Vanillesoße dazu serviert, fertig. Wem das Äpfel-im-Teig-Baden eine zu klebrige Angelegenheit ist, der kann auch einfach einen guten Esslöffel Teig in die heiße Pfanne geben, einen Apfelring hineindrücken und mit einem weiteren Esslöffel Teig bedecken. Hauptsache die Äpfelchen haben genug Teig um sich herum um sich darin schön einzukuscheln.
Apfelküchlein
ergibt ca. 15 Küchlein
Zutaten
3 Äpfel
50g Weichweizengrieß
1 EL Mehl
1 Pck. Vanillezucker
1 TL Backpulver
250g Magerquark
2 Eier
2 EL Milch
etwa 5 EL Butter zum Ausbacken
Zubereitung
Für den Teig Weichweizengrieß, Mehl, Vanillezucker, Backpulver und eine Prise Salz in einer Schüssel mischen. Magerquark, Milch und Eier hinzufügen. Mit einem Schneebesen gründlich zu einem glatten Teig verquirlen.
Die Äpfel waschen, eventuell schälen (haben wir uns gespart, wer’s so lieber mag darf das aber gerne tun). Das Kerngehäuse mit einem Messer oder einem Ausstecher entfernen. Dann die Äpfel in ca. 0,5 cm dicke Ringe schneiden.
Je einen guten Esslöffel Butter in einer beschichteten Pfanne schmelzen. Entweder die Apfelringe im vorbereiteten Teig baden und dann direkt in der erhitzten Butter anbraten oder pro Küchlein einen guten Esslöffel Teig in die Pfanne geben, eine Apfelscheibe darauf platzieren und mit einem weiteren Esslöffel Teig bedecken. Bei mittlerer Hitze so lange anbraten, bis die Unterseite goldbraun ist und die Pfannkuchen an der Oberseite beginnen Bläschen zu bilden. Dann wenden und von der anderen Seite ebenfalls 3-5 Minuten goldbraun braten. So portionsweise alle Apfelringe verarbeiten.
Die fertigen Küchlein eventuell im Backofen bei 80°C Ober-/Unterhitze warmhalten. Mit Vanillesoße und Puderzucker servieren.
Für den Teig Weichweizengrieß, Mehl, Vanillezucker, Backpulver und eine Prise Salz in einer Schüssel mischen. Magerquark, Milch und Eier hinzufügen. Mit einem Schneebesen gründlich zu einem glatten Teig verquirlen.
Die Äpfel waschen, eventuell schälen (haben wir uns gespart, wer’s so lieber mag darf das aber gerne tun). Das Kerngehäuse mit einem Messer oder einem Ausstecher entfernen. Dann die Äpfel in ca. 0,5 cm dicke Ringe schneiden.
Je einen guten Esslöffel Butter in einer beschichteten Pfanne schmelzen. Entweder die Apfelringe im vorbereiteten Teig baden und dann direkt in der erhitzten Butter anbraten oder pro Küchlein einen guten Esslöffel Teig in die Pfanne geben, eine Apfelscheibe darauf platzieren und mit einem weiteren Esslöffel Teig bedecken. Bei mittlerer Hitze so lange anbraten, bis die Unterseite goldbraun ist und die Pfannkuchen an der Oberseite beginnen Bläschen zu bilden. Dann wenden und von der anderen Seite ebenfalls 3-5 Minuten goldbraun braten. So portionsweise alle Apfelringe verarbeiten.
Die fertigen Küchlein eventuell im Backofen bei 80°C Ober-/Unterhitze warmhalten. Mit Vanillesoße und Puderzucker servieren.
Habt einen feinen Sonntag, Annalena&Johanna
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